Fußballtradition aus der Skatstadt

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Freitag, 04 Juni 2021 09:18

Günter Grohmann wird 80

geschrieben von R. Weber
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Nun ist es so weit- am 4. Juni feiert Günter Grohmann seinen 80. Geburtstag und wird viele Gratulanten aus der Fußballszene haben. Wahrscheinlich aber nur telefonisch - Corona steht noch im Wege.

 

Das Motor - Urgestein gehört Motor Altenburg bereits seit 1953 an. Er begann als Jugendlicher bei Motor, war dann noch bei den Männern aktiv. Viele Jahre spielte er noch bei den Nichtaktiven bei BKL im Kreis Altenburg. Bereits 1970 übernahm der Jubilar die Funktion des Mannschaftsleiters bei der 1. Mannschaft von Motor Altenburg, damals unter Trainer Friedheim Seifarth und übte diese Tätigkeit ununterbrochen über mehrere Jahrzehnte aus. Vom 1. Mai 1988 an war Günter bis Ende 2000 hauptamtlicher Geschäftsstellenleiter von Motor Altenburg, dazu noch viele Jahre Vorstandsmitglied im Verein und Leitungsmitglied der Abteilung Fußball. Günter Grohmann hat maßgeblich über viele Jahre die Arbeit und Entwicklung bei Motor Altenburg geprägt, viele Dinge ohne viel Aufsehen gesteuert und wesentlich damals zu den Erfolgen von Motor beigetragen. Er galt als „guter Geist“ im Verein.

Großen Anteil hatte er an der Gründung der damaligen Lottostellen und der Einrichtung des Motor - Wohnheimes im Marstall, in beiden Einrichtungen war Günter zudem noch aktiv, half, wenn es notwendig war. Große Unterstützung in seiner Sportarbeit hatte Günter in Ehefrau Christine, die auch bei Motor half und ehrenamtlich tätig war als Kassiererin im damaligen Waldstadion und als Leiterin der Lottostelle.
Günter Grohmann ist selbstverständlich seit Jahren Ehrenmitglied im KFA Ostthüringen, nimmt dort an den Veranstaltungen teil. Neben dem Fußball ist der Garten in der Poschwitzer Höhe sein zweites Hobby , welches er nun nach seinem „Fußball-Ruhestand“ pflegt. Leider konnte durch Corona lange Zeit Günter nicht die Motor- Spiele in der Skatbank- Arena besuchen, in der er viele Jahre am Wochenende unverzichtbar war. Dem Jubilar ist am Festtag alles Gute zu wünschen.

R. Weber

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