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Motor Altenburg lässt Roter Stern keine Chance

Regionalpokal Roter Stern Altenburg - Motor Altenburg

In der zweiten Runde des Regionalpokals der Altenburger Brauerei hat der SV Motor Altenburg ein deutliches Zeichen gesetzt. Gegen den Platznachbarn vom Roten Stern Altenburg setzte sich Motor mit 15:0 (5:0) durch. Was zunächst nicht nach einer derart klaren Angelegenheit aussah, entwickelte sich spätestens nach der Pause zu einem einseitigen Spiel. Die tapfer kämpfenden Gastgeber brachen im zweiten Durchgang zunehmend ein und wurden von Motor regelrecht überrollt.

Dabei erwischten die Schwarz-Gelben einen schnellen Start. Nach einer Balleroberung nach einem Ballverlust in der eigenen Spielhälfte und einem zügigen Angriff über die linke Seite brachte L. Matzke Motor in der 9. Minute mit 1:0 in Führung. Nur drei Minuten später erhöhte E. Wangermann auf 2:0. Dabei hatte Roter Sterns Torhüter S. Ronas beim Ballfassen Pech.

Motor kontrollierte die Partie und war nahezu ständig im Vorwärtsgang. Zunächst fehlte es jedoch an der nötigen Konsequenz im Abschluss. Der Gastgeber stand tief, blockte zahlreiche Bälle und profitierte zudem von einigen Ungenauigkeiten im Motor-Spiel. In der 24. Minute bot sich den Gästen dennoch die große Gelegenheit zum nächsten Treffer: E. Noristani scheiterte jedoch per Strafstoß an S. Ronas.

Nach einer längeren Phase ohne größere Höhepunkte zog Motor anschließend wieder das Tempo an. A. Al Saka traf in der 19. und 37. Minute, P. Weber steuerte in der 35. Minute ebenfalls einen Treffer bei. Damit gelangen Motor innerhalb von fünf Minuten drei Tore – der Auftakt zu einem regelrechten Sturmlauf.

Nach dem Seitenwechsel setzte sich dieser bereits in der 47. Minute fort. P. Weber erhöhte auf 6:0, nachdem E. Noristani, der über die gesamte Partie ein ständiger Unruheherd war und vom RSA kaum in den Griff zu bekommen war, die Vorlage geliefert hatte.

Bis dahin hatten die Gastgeber keine nennenswerte Torchance verzeichnet. Ein starkes Solo von P. J. Swats über eine große Distanz zeigte jedoch, dass sie trotz des klaren Rückstands nicht aufgegeben hatten. Allein vor dem Motor-Tor fehlte seinem Abschluss die nötige Kraft, um L. Möckel ernsthaft in Gefahr zu bringen.

Danach gehörte die Partie endgültig Motor. Im Minutentakt rollten die Angriffe auf das Tor des RSA. Noch neunmal musste S. ronas den Ball aus dem eigenen Netz holen. Motor traf dabei aus unterschiedlichsten Positionen und zeigte sich auch im Abschluss konsequent.

Besonders treffsicher präsentierten sich M. Bauer und A. Jahn. Bauer erzielte drei Treffer, während Jahn bei seinem Debüt gleich viermal erfolgreich war. J. Günther und L. Matzke trugen sich ebenfalls in der zweiten Hälfte in die Torschützenliste ein.

Am Ende stand ein 15:0, das die Kräfteverhältnisse an diesem Nachmittag deutlich widerspiegelte. Bei den 238 Zuschauern entstand zwischenzeitlich sogar der Eindruck, dass sie den Gastgebern zumindest noch den Ehrentreffer gönnten. Den Spielern des RSA gebührt dennoch Respekt dafür, dass sie auch angesichts der drohenden hohen Niederlage weiterkämpften und bis zum Schluss ihr Möglichstes auf dem Platz gaben.

Motor spielte mit: L. Möckel, J. Günther, N. Bauer, E. Wangermann, L. Matzke, P. Weber, H. Egert (73. C. Wiechert), A. Al Saka (69. C. Rother), F. Hofmann (53. A. Jahn), N. List (N. Fahlbusch), E. Norostani (53. M. N. Alabo)

Tore für Motor: L. Matzke (9., 59.), E. Wangermann (12.), A. Al Saka (19., 37.), P. Weber (35., 47.), J. Günther (54.), M. Bauer (56., 66., 68.), A. Jahn (71., 82., 83., 85.)

 

 

 

 

 

 

 

Motor lässt Gegner nicht den Hauch einer Chance

In der zweiten Runde des Regionalpokals der Altenburger Brauerei setzt sich Motor gegen den Platznachbarn Roter Stern Altenburg am Ende mit 15:0 (5:0) mehr als deutlich durch.

Das sich der zwei Klassen Unterschied so manifestiert war nicht unbedingt zu werden. Die tapfer kämpfenden Sterne  brachen in Abschnitt Zwei jedoch komplett ein und wurden buchstäblich überrollt.

Spiel kaum 10 Minuten alt das brachte L. Matzke die Schwarzgelben in Führung. Vorausgegangen war eine Balleroberung nach Ballverlust im in der eigenen Spielhälfte und ein  schneller Angriff über links
E. Wangermann erhöhte drei Minuten später auf 2:0. RS Keeper S. Ronas – hatte Pech beim Ballfassen.

Motor kontrollierte zwar das Spiel und war ständig im Vormarsch aber es sprang noch zu wenig dabei heraus. Der Gegner stand tief, blockte viele Bälle und Motor zeigte bei so manchem Zuspiel noch Ungenauigkeiten.

Pech für den agilen E. Noristani, der in der 24. Minute per Strafstoß an S. Ronas scheiterte. Nach einer langen Phase in der nicht viel passierte zog Motor nochmal an und kam zweimal durch A. Alsaka und P. Weber zu drei Treffern innerhalb von 5 Minuten. Das war der Beginn eines wahren Sturmlaufs der sich nach der Pause in der 47. Minute mit dem 6:0 durch P. Weber fortsetzte. E. Noristani, ein ständiger Unruheherd und für den Gegner nicht in den Griff zu bekommen, lieferte dazu die Vorlage.
Der RSA war bis hierhin ohne nennenswerte Chance. Ein starkes Solo von P. J. Swats über große Distanz zeigte aber das sich der Gastgeber nicht aufgegeben hat. Aber allein vor dem Tor fehlte seinem Schuss die Kraft um L. Möckel im Motor Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Der Rest der Spielzeit gehörte nur noch Motor. Im Minutentakt rollten Angriffe auf das RSA –Tor. Noch neunmal landete der Ball im Netz der Gastgeber. Alle Treffer wirklich sehenswert, aus fast allen Positionen wurde geschossen. Besonders treffsicher zeigten sich M. Bauer und A. Jahn (Debut) mit je 3 und 4 Toren.

Irgendwie hat man das Gefühl die 238 Zuschauer wünschten dem Gastgeber wenigstens noch das Ehrentor. Den Jungs vom RSA kann man nur Respekt zollen das sie auch angesichts drohenden sehr hohen Niederlage weiter auf dem Platz ihr Mögliches geben haben.  

Motor spielte mit: L. Möckel, J. Günther, N. Bauer, E. Wangermann, L. Matzke, P. Weber, H. Egert 73. C. Wiechert), A. Al Saka (69. C. Rother), F. Hofmann (53. A. Jahn), N. List (N. Fahlbusch), E. Norostani (53. M. N. Alabo)

Treffer für Motor: L. Matzke (9., 59.),  E. Wangermann (12.), A. Al Saka (19., 37.), P. Weber (35., 47.), J. Günther (54.), M. Bauer (56., 66., 68.), A. Jahn (71.,82., 83., 85.)

 

 

 


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